KI im Arbeitsschutz: Die neuen MCC-Funktionen
60 Minuten

Weniger Dokumentation. Mehr Zeit für wirksamen Arbeitsschutz.
Gefährdungsbeurteilungen erstellen, Begehungen dokumentieren, Unterweisungen vorbereiten: Dokumentationspflichten sind unverzichtbar, binden im Alltag aber viel Zeit. Zeit, die Ihnen für sicheres Arbeiten direkt im Betrieb fehlt.
Die neuen KI-Funktionen von MCC, vorgestellt auf der Arbeitsschutz Aktuell 2026, helfen Ihnen, genau diese Aufgaben deutlich schneller vorzubereiten und umzusetzen.
In unserem Live-Webinar zeigen wir Ihnen anhand praktischer Beispiele, was bereits heute möglich ist:
Gefährdungsbeurteilungen aus wenigen Stichworten: Die KI erstellt einen fundierten Vorschlag und berücksichtigt dabei Ihre bereits vorhandenen Gefährdungsbeurteilungen.
Unterweisungen direkt aus der Gefährdungsbeurteilung: Mit einem Klick entsteht eine passende Unterweisung, inklusive Sprechernotizen, Quiz und allgemeinen Hinweisen zum Thema, sofort weiterbearbeitbar.
Begehungen per Foto dokumentieren: Fotografieren Sie eine Situation vor Ort. Die KI erkennt mögliche Mängel und schlägt geeignete Maßnahmen vor, die Sie direkt Verantwortlichen zuweisen.
Bestehende Daten intelligent übernehmen: Importieren Sie Gefährdungsbeurteilungen aus Excel oder Sicherheitsdatenblätter als PDF. MCC bereitet die Inhalte automatisch auf, damit Sie nicht bei null anfangen.
Inhalte für alle verständlich machen: Übersetzen Sie Unterweisungen und alle weiteren Inhalte in Software und App mit der deutlich verbesserten Übersetzungsfunktion in 34 Sprachen. So erreichen Sie auch fremdsprachige Mitarbeiter zuverlässig.
Dabei gilt immer: Die KI macht Vorschläge, Sie behalten die Kontrolle. Sie prüfen, ergänzen und entscheiden.
Auch Ihre Daten bleiben geschützt: MCC betreibt die KI-Infrastruktur selbst, auf eigenen Servern in Deutschland. Ihre Daten werden nicht zum Training der KI verwendet. Die KI-Funktionen stehen auch für On-Premises-Installationen zur Verfügung.
Im Anschluss an die Live-Demo beantworten wir Ihre Fragen. Melden Sie sich jetzt an, denn das Webinar wird nicht aufgezeichnet.
Für wen: Sicherheitsfachkräfte sowie Entscheider in Unternehmen, Städten und Gemeinden
